Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden im Handwerk

Qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden im Handwerk

Zunehmend leiden die Unternehmen im Handwerk unter dem Fachkräftemangel. Dabei hängt der wirtschaftliche Erfolg zahlreicher Handwerksbetriebe wesentlich von der Verfügbarkeit der erforderlichen Mitarbeiter ab. Schließlich wächst die Nachfrage bei Dienstleistungen von Handwerkern und Handwerkerinnen seit Jahren stetig. Manch lukrativer Auftrag lässt sich nicht zeitgerecht ausführen oder das Fehlen an Fachkräften verhindert bereits die Annahme. Bei der Suche nach Personal zeigt sich das strukturelle Defizit an geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern für die überall vorhandenen freien Stellen immer deutlicher.

Mittlerweile wissen die meisten Arbeitgeber um die enorme Bedeutung der Mitarbeitergewinnung im Handwerk. Dennoch gelingt es den Betrieben mit den üblichen Methoden und Strategien des Recruitings selten, geeignete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. Jobbörsen, Stellenanzeigen und Leiharbeit führen häufig nicht zum Ziel. Deshalb suchen viele Unternehmen nach neuen Wegen, die eine ausreichende Zahl an Bewerbern versprechen.So bietet das Social Media Recruiting im Internet modernen Arbeitgebern aus dem Handwerk eine innovative Möglichkeit zur Lösung ihrer Probleme bei der Mitarbeitergewinnung. In den meisten Fällen zahlt es sich für Sie aus, die Vorteile dieser zeitgemäßen Alternative für Ihren Betrieb genauer zu betrachten.

 

Warum Handwerksbetrieben die Mitarbeitergewinnung und das Recruiting von Fachkräften so schwerfällt

Viele Unternehmen im Handwerk hoffen vergeblich, dem Fachkräftemangel im eigenen Betrieb auf den „altbewährten“ und eingefahrenen Pfaden zu begegnen. Laut Zentralverband des Deutschen Handwerks gibt es alleine bei den Arbeitsagenturen rund 150.000 gemeldete freie Stellen für Fachkräfte. Der tatsächliche Bedarf an Fachkräften liegt bei Auswertung der Meldungen aus den Handwerkskammern jedoch weit höher. Neben der deshalb schwierigen Ausgangslage für die Suche nach Bewerbern und Bewerberinnen verpassen es zahlreiche Handwerksbetriebe, ihre Chancen optimal zu nutzen. Das Recruiting für das Handwerk erfordert daher auf dem modernen Arbeitsmarkt ein grundlegendes Umdenken. Folgende Erkenntnisse gilt es beispielsweise unbedingt zu berücksichtigen:

 

  • Nicht alle Plattformen und Jobbörsen im Internet eignen sich für Stellenanzeigen in jeder Branche des Handwerks. Diese setzen unterschiedliche Schwerpunkte und schränken damit die Anzahl potenzieller Bewerber für ihr Unternehmen erheblich ein. Oft verursachen solche an der falschen Stelle platzierten, ungezielten Kampagnen von Betrieben aus dem Handwerk lediglich Kosten und helfen nicht wirklich bei der Mitarbeitergewinnung.

 

  • Häufig machen Arbeitgeber im Handwerk zudem Fehler beim Erstellen von Anzeigen. Mitunter erkennen Bewerberinnen und Bewerber nur unzureichend, welche Qualifikationen zwingend erforderlich, beziehungsweise welche Fähigkeiten erwünscht sind. Mangelhafte oder ungenaue Angaben zum Profil künftiger Mitarbeiter verringern die Erfolgsaussichten beim Recruiting deutlich.

 

  • Gut ausgebildete und deshalb begehrte Fachkräfte für das Handwerk befinden sich meist nicht aktiv auf der Jobsuche. Obwohl sich diese für Handwerksbetriebe interessanten Bewerber grundsätzlich offen gegenüber neuen Herausforderungen zeigen, handeln sie nicht ohne den richtigen Anreiz. Vielmehr warten sie auf ein attraktives Angebot, das ihnen bessere Bedingungen als die derzeitigen verspricht.

 

  • Kreative Ideen, mit denen sich Unternehmen für die jeweiligen Bewerber von der Konkurrenz abheben, erleichtern das Finden von Fachkräften. So unterschätzen Arbeitgeber oft die Wirkung einer positiven Außendarstellung des Betriebs beziehungsweise der Marke. Der Aufwand für ein effektives Marketing – beispielsweise über soziale Medien wie Facebook – zahlt sich beim Recruiting von Fachkräften durch eine hohe Zahl an Bewerbungen aus.

 

  • Unverändert leidet das Recruiting von Handwerksbetrieben unter der mangelnden Sichtbarkeit im Netz. Die in früheren Zeiten durch Empfehlungen oder die simple Mund-zu-Mund Propaganda erfolgreiche Mitarbeitergewinnung gelingt heute kaum noch. Geeignete Bewerberinnen und Bewerber erhalten auf den von ihnen genutzten Kanälen einfach zu wenige Informationen über die zahlreichen interessanten Unternehmen im Handwerk.

 

handwerksbetrieb mitarbeiter finden

 

Der finanzielle wie zeitliche Aufwand, den das Handwerk betreibt, um Bewerberinnen und Bewerber zu erreichen, nimmt stetig zu. Meist fehlt es allerdings bei den getroffenen Maßnahmen an der Effizienz. Dabei erfordert das Finden qualifizierter Mitarbeiterinnen beziehungsweise Mitarbeiter vorrangig eine auf die individuellen Bedingungen zugeschnittene Strategie und die passenden Werkzeuge. Hier helfen Ihnen erfahrene Experten für das Recruiting von Fachkräften im Handwerk – wie sie Jobbuddy® bietet – kompetent und vergleichsweise kostengünstig weiter.

 

Der Fachkräftemangel im Handwerk und seine Folgen für die Mitarbeitergewinnung

Der Fachkräftemangel in Handwerk und Industrie entwickelt sich in der Bundesrepublik Deutschland langsam zum Problem für die Gesellschaft. Dabei sehen Fachleute sogar die Zukunftsfähigkeit unseres Staates akut bedroht. Denn das Gelingen der anstehenden Aufgaben wie der Klimaschutz, die Mobilitäts- und Klimawende sowie der Ausbau der Infrastruktur erfordern ausreichend qualifizierte Handwerkerinnen und Handwerker. Selbst die tägliche Versorgung erscheint mittlerweile in manchen Gegenden wegen der unbesetzten Stellen gefährdet. Fachkräfte suchen insbesondere

  • das Baugewerbe,
  • die Bereiche Elektro-Heizung-Klima-Sanitär,
  • die Kfz-Branche,
  • Hotels und Gaststätten sowie
  • das Lebensmittelgewerbe, darunter etwa die Bäckereien oder Metzgereien.

 

 

Das Institut der deutschen Wirtschaft sprach bereits 2021 von über 75.000 fehlenden Fachkräften beziehungsweise Handwerkern mit abgeschlossener Berufsausbildung. Dazu kommt die Suche der Unternehmen nach rund 7.200 Meisterinnen und Meistern, für die sie keine geeigneten Bewerber auf dem Markt finden. Insbesondere in Regionen mit einer florierenden Wirtschaft wirkt sich dieses Defizit noch deutlich stärker beim Recruiting aus. Die fehlende Planbarkeit eines systematischen Wachstums bereitet ebenso Schwierigkeiten wie eine vorausschauende Übergabe der Betriebe. Ob eine in den kommenden fünf Jahren notwendige Nachfolgeregelung für die anstehenden 125.000 Firmen klappt, hängt im Wesentlichen am vorhandenen Nachwuchs. Während die Zahl der Auszubildenden in den vergangenen 15 Jahren um über 30.000 auf zuletzt knapp mehr als 130.000 sank, stieg gleichzeitig die Quote der Studienanfänger um 50 Prozent. Letztere fehlen dem Handwerk nunmehr in der dualen Ausbildung und als künftige Mitarbeiter in den Betrieben.

 

Mangelnde Wertschätzung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Handwerk

Die Folgen einer seit den 1970er-Jahren einseitig auf die akademischen Berufe ausgerichteten Bildungspolitik machen dem Handwerk schwer zu schaffen. Neben dem demografischen Wandel leiden die Unternehmen unter dem fehlenden Wissen Jugendlicher. Die wenigsten kennen die Vielfalt der Möglichkeiten und die hervorragenden Perspektiven, die sich gut ausgebildeten Handwerkern heute eröffnen. Experten sehen die zwingende Notwendigkeit, für ein Umdenken in der Gesellschaft zu sorgen. Berufliche Zufriedenheit beziehungsweise Erfolg im Leben hängen schließlich nicht von akademischen Graden wie Bachelor und Master ab.

 

 

Das Bewusstsein für den hohen Stellenwert einer Bäckerin mit und ohne Abitur oder eines Tischlermeisters sowie weiteren Berufen des Handwerks wächst langsam. Dennoch führen der Fachkräftemangel und die Suche nach Bewerbern zu erheblichen Verwerfungen in den Betrieben. So arbeiten Jobjäger inzwischen sogar mit eher zweifelhaften Methoden, bei denen sie Fachkräfte direkt auf den Baustellen abwerben. Um konkurrenzfähig zu bleiben, liegt die Bezahlung bei qualifizierten Handwerkern häufig bereits über Tarif. Mithilfe verschiedener Bonussysteme versuchen sich die Firmen zudem gegenseitig zu übertreffen. Wer diese Entwicklung, die zwangsläufig auch zu steigenden Preisen im Handwerk führt, ignoriert, droht vom Markt zu verschwinden. Ohne innovative Lösungen beim Bemühen um Fachkräfte bleibt die Lage auf absehbare Zeit äußerst angespannt.

 

Kaum Chancen, gute Mitarbeiter für das Handwerk über Jobbörsen, Leiharbeit und Personalvermittlungen zu finden

Unverändert setzen zahlreiche Arbeitgeber beim Recruiting von Fachkräften im Handwerk auf traditionelle Methoden und hoffen auf ausreichend Bewerbungen. Allerdings erreichen sie über Ausschreibungen bei Personalvermittlungen und Jobbörsen ausschließlich aktuell Arbeitslose, die sich dort aktiv nach Stellen umsehen. Wegen des bei den Handwerkern meist weitgehend „leer gefegten“ Arbeitsmarktes bleibt diese Art, Mitarbeiter zu finden, selten ein erfolgversprechendes Unterfangen. Oft kommt es auf entsprechende Anzeigen hin lediglich zu Bewerbungen von schlechter qualifizierten oder aus anderen Gründen weniger geeigneten Kandidaten und Kandidatinnen. Potenzielle Bewerberinnen beziehungsweise Bewerber, die einem Wechsel des Arbeitgebers grundsätzlich in Betracht ziehen, sprechen Sie damit nicht an. Dabei gehen Studien von bis zu 30 Prozent an unzufriedenen Fachkräften im Handwerk aus. Jeder fünfte Mitarbeiter plant den Jobwechsel, wenn sich passende Gelegenheiten und die richtigen Stellen finden lassen. Alle diese bewährten, meist langjährig beschäftigten Handwerker warten eher auf ein attraktives Angebot, als sich proaktiv zu bemühen.

 

 

Der Schlüssel zum Erfolg der Mitarbeitergewinnung im Handwerk liegt demnach darin, weitgehend passive und wählerische Bewerber zu überzeugen. Da hier die Motivation, Stellenanzeigen zu lesen, eher gering ist, hilft nur eine gezielte Ansprache weiter. Statt in der Breite nach Fachkräften zu fahnden, konzentrieren sich durchdachte Kampagnen auf konkrete Profile. Individuelle Fähigkeiten der Bewerberinnen und Bewerber, die im Unternehmen besonders gut zu Geltung kommen, stehen bei dieser Methode im Fokus. Dafür präsentiert das Internet mit seinen Kanälen in den sozialen Medien eine perfekte Plattform. Damit können Sie tatsächlich die notwendigen Mitarbeiter finden für Ihr Handwerk.

 

Der neue Weg – Social Media Recruiting für das Handwerk: mehr Bewerbungen auf Ihre freien Stellen

Die Mitarbeitergewinnung über soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram, YouTube und Twitter bezeichnen Fachleute als Social Media Recruiting. Moderne Unternehmen bedienen sich dabei in ihrem Personalmarketing auch der verschiedenen Business Networks von LinkedIn bis Xing. Auf allen Kanälen sprechen sie potenzielle Bewerber und Bewerberinnen für Stellen im Handwerk gezielt an. Darüber hinaus präsentieren sich die Handwerksbetriebe den Userinnen und Usern mithilfe geschickt platzierter Anzeigen als interessanter Arbeitgeber. Durch die Information sowie die Möglichkeit einer unmittelbaren Interaktion steigern Sie die Bekanntheit Ihrer Firma und verbessern zudem das öffentliche Image. Damit etablieren Sie sich langfristig als eigenständige Marke und motivieren Menschen zur Kontaktaufnahme beziehungsweise zu Bewerbungen auf die freien Stellen.

 

Bewerber für das Handwerk im Internet abholen: Mitarbeitergewinnung über die sozialen Medien

Der in den vergangenen Jahren stark veränderte Prozess des Recruitings holt potenzielle Mitarbeiter dort ab, wo sie sich heute häufig aufhalten: im Internet. Die vorwiegend zu privaten Zwecken besuchten sozialen Netzwerke ermöglichen es mit einer abgestimmten Strategie, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe in Richtung Ihres Unternehmens zu lenken. Häufig gelingt es, ansonsten eher passive, nicht direkt auf Jobsuche befindliche Menschen aus dem Handwerk anzusprechen.

 

 

Neben der auf der Plattform platzierten Werbung, beispielsweise über Ihren Newsfeed, erfolgt die gezielte Suche nach Fachkräften anhand der persönlichen Profile. Dort legen viele User ihre Interessen oder beruflichen Kompetenzen im Handwerk offen. Außerdem liefern Postings und Suchanfragen entsprechende Informationen. So identifizieren erfahrene Spezialisten für die Mitarbeitergewinnung das grundsätzlich geeignete Personal. In der Folge entsteht ein sogenannter „Talent-Pool“, der die direkte Ansprache und Motivation für Bewerbungen erleichtert. Außerdem hilft er, einen zukünftigen Bedarf an Mitarbeitern schneller mit qualifizierten Bewerbern zu decken.

 

In den richtigen sozialen Medien die geeigneten Mitarbeiter für offene Stellen finden

Eine zu Ihrem Unternehmen passende und zugleich die Erwartungen der Nutzerinnen beziehungsweise Nutzer treffende Ansprache erweist sich von entscheidender Bedeutung. Dabei unterscheidet sich das übliche Wording der Zielgruppe auf den jeweiligen Plattformen mitunter erheblich. Mit einem unverwechselbaren und authentisch wirkenden Auftritt ziehen Sie das Interesse von möglichen Bewerberinnen oder Bewerbern auf sich. Ziel- und lustlos sowie gekünstelt anmutende Werbekampagnen bringen dagegen kaum neue Mitarbeiter. Zu den wesentlichen Voraussetzungen für die erfolgreiche Mitarbeitergewinnung über Social Media zählen deshalb

  • eine optimal auf den Bedarf ausgerichtete Strategie,
  • die richtige Auswahl der sozialen Medien beziehungsweise Netzwerke,
  • ein attraktiv aufbereiteter und aussagekräftiger Content in Ihren Beiträgen über das Unternehmen sowie
  • die auf Ihre Zielgruppe der möglichen Bewerber abgestimmte Ansprache.

Gerade Social Networks wie Facebook, Twitter und Instagram eignen sich ideal, um Ihren Betrieb mit dem gewünschten Profil zu präsentieren. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum positiven Gesamtbild des Unternehmens und zum Employer Branding. Darüber hinaus erlauben es die Plattformen, einen ungeschönten Eindruck potenzieller Kandidaten für Bewerbungen zu erhalten. Diese gehen dort vorrangig ihren privaten Interessen nach und versuchen nicht unbedingt, einen künftigen Arbeitgeber zu beeindrucken.

 

Individuelle Lösungen für das Handwerk – mehr Bewerbungen mit der Jobbuddy®-Methode

Da jedes Unternehmen im Handwerk seinen eigenständigen Charakter und spezielle Stärken entwickelt, unterscheidet sich die Vorgehensweise beim Recruiting von Mitarbeitern in vielen Details. Um zukünftige Fachkräfte über Social Media wie Facebook oder Instagram erfolgreich anzusprechen und zu Bewerbungen zu motivieren, bedarf es einer sorgfältigen Auswahl der Zielgruppe. Diese analysieren beispielsweise die Experten von Jobbuddy® in einem ersten Schritt und erstellen ein exaktes Profil. Neben den erwünschten beruflichen Qualifikationen kommen besondere Interessen und Rahmenbedingungen wie der Wohnort potenzieller Mitarbeiter zum Tragen. Auf Grundlage dieser Auswertungen richten die Fachleute intelligente Algorithmen ein, mithilfe derer sie Ihre bevorzugte Klientel für Bewerbungen passgenau erreichen.

 

 

Der zweite Schritt der Jobbuddy®-Methode befasst sich mit der Präsentation Ihres Unternehmens bei der Zielgruppe. Durch individuelle Imagekampagnen begleitet setzen die Fachleute auf aussagekräftige Werbeanzeigen, die im Gegensatz zu Jobbörsen nicht neben anderen Arbeitgebern erscheinen. Dafür produziert ein erfahrenes Team auf Wunsch professionelle Recruitingfilme, erstellt Banner und erarbeitet interaktive Produkte. Sie wecken das Interesse an weiteren Informationen oder Hintergründen und sorgen für Klicks, die direkt auf Ihre übersichtlich gestaltete Karriereseite führen. Dort wiederum fällt es den für die Stellen qualifizierten Besucherinnen und Besuchern leicht, ihre Bewerbungen abzugeben.

Ihnen als Handwerksbetrieb obliegt es am Ende, die meist wöchentlich eingehenden Bewerbungen auszuwerten und zu bearbeiten. Anschließend nehmen Sie Kontakt mit den Bewerbern auf. Durch die gewissenhafte Vorbereitung und Umsetzung gelingt es mit Jobbuddy® regelmäßig, in kürzester Zeit neue Mitarbeiter für das Handwerk zu finden. Meist übertreffen die schnellen Ergebnisse des Recruitings die Erwartungen der Arbeitgeber und bringen die Lösung für ihre durch den Facharbeitermangel bedingten Probleme. In jeden Fall lohnt es sich, bei einem unverbindlichen Beratungsgespräch eine kostenfreie Strategieanalyse zu beauftragen. Nach deren Auswertung entscheiden Sie über die weitere Zusammenarbeit mit Jobbuddy®.

 

 

 

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